Heilpraktiker gewinnen immer mehr Fans. Sie interessieren sich für die Alternativmedizin? Keiner möchte seinen Körper zu vielen chemischen Medikamenten aussetzen und sucht nach Auswegen. Vor allem dann, wenn die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Weil gesetzliche Krankenkassen nur ärztliche Behandlungen übernehmen, müssen Patienten ihren Heilpraktiker selbst bezahlen. Hier gibt es eine Lösung, die Ihnen gefallen könnte, vor allem wenn Sie bereits in Behandlung sind.

Was verspricht die Alternativmedizin?

Nun, die Antwort auf diese Frage spaltet die Gesellschaft. Die einen nennen sie „Scharlatanerie“, die anderen schwören darauf. Den Gegnern fehlt der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit, das allein genügt als Totschlagargument. Die Anhänger vertreten die Meinung „Wer heilt, hat recht!“ und vertrauen auf diese Alternative. Ich möchte mich an diesem Streit nicht beteiligen, denn letztlich möchte ich hier nur die Fans ansprechen. Vielleicht wäre es versöhnlicher von der Komplementärmedizin zu sprechen. Die Anhänger beider Glaubensrichtungen gelten als gleichberechtigt. Letztlich wollen Freunde der alternativen Heilkunde ihre Beschwerden nicht mit klassischen Produkten der Pharmaindustrie lindern. Eher die eigenen Immunkräfte so mobilisieren, dass Beschwerden erst gar nicht auftreten.

Was kostet der Besuch beim Heilpraktiker?

Ähnlich wie niedergelassenen Ärzten, die nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnen, gibt es eine Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).  Diese stellt lediglich eine Bandbreite dar. Es besteht für Heilpraktiker keine zwingende Bindung. Mehr dazu unter diesem Link. Somit berappt jeder Patient, je nach Häufigkeit der Inanspruchnahme, zwischen 300-1.000 EUR oder mehr im Jahr. Eine Krankenzusatzversicherung, die diese Kosten übernähme, wäre die Lösung. Doch wenn Sie nun meinen, noch schnell eine abzuschließen zu wollen, erwidere ich: „Das hätten Sie sich vorher überlegen sollen!

Die Hürde Gesundheitsprüfung bei Antragstellung

Versicherungen wollen nur gesunde Antragsteller! Keine regelmäßigen Besucher von Behandlern, egal ob beim Schulmediziner oder Heilpraktiker. Denn sie kosten letztlich Geld. Deshalb stellen Versicherungen Gesundheitsfragen, auch zu stattgefundenen oder noch bevorstehenden Behandlungen. Spätestens jetzt werden Sie für die Versicherung unattraktiv.

Die Lösung – eine Zusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen für Heilpraktikerleistungen und Heilmittel

Ja, Sie haben richtig gelesen. Es gibt diese Möglichkeit am Markt. Diese heißt: plusprivat.

Mitglieder der Betriebskrankenkasse mhplus aus Ludwigsburg, übrigens bundesweit geöffnet, dürfen gleichzeitig die Zusatztarife der betrieblichen Krankenversicherung der Hallesche abschließen. Diese private Krankenversicherung erstattet die Kosten, die die Gesetzliche eben nicht zahlt. Sie verzichtet auf die sonst obligatorischen Gesundheitsfragen und rabattiert sogar noch die Versicherungsprämien. Eine klassische Win-Win-Situation.

Zu Fragen hinsichtlich des Kassenwechsels zur mhplus, sowie zum Versicherungsumfang, Prämien und Abschlussmöglichkeit der Halleschen bitte ich um Kontaktaufnahme. Ich berate Sie dazu gern ausführlich.

Ich wünsche beste Gesundheit.