Wie die Frankfurter Allgemeine in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, verlangen immer mehr Banken in Europa sogenannte „Guthabengebühren“. Dieser Begriff ist nichts weiter als ein freundlicherer Name für Negativzinsen. Offensichtlich sind Nicht-Euro-Staaten in Europa von diesem Phänomen besonders stark betroffen. Scheinbar will man sein Geld lieber außerhalb des Euro-Raums parken.

Aber auch in Deutschland versuchen die Banken das Sparen immer unlukrativer zu gestalten. Wenn auch die Negativzinsen erst Einlagen ab 500.000 EUR betreffen (Beispiel Skatbank), so werden Banken immer mehr Gebühren erheben. Das kostenlose Girokonto bei der Sparda Bank Berlin gilt nur noch unter bestimmten Bedingungen, die Postbank AG verlangt neuerdings satte Gebühren für Belegüberweisungen.

Sparer sollten sich unbedingt mit alternativen Geldanlagen beschäftigen und sich vom Sparbuch oder Tagesgeld verabschieden. Hier liegt maximal der Notgroschen. Erträge von mindestens 2 Prozent pro Jahr sind Bedingung, damit nach Steuerabzug und niedriger, aber vorhandener Inflationsrate wenigstens der Vermögenserhalt realisiert wird.

Interessenten an Lösungen hierzu, kann ich gern behilflich sein bei der Suche.

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